Brigitte Karner und Peter Simonischek

Freitag,
30. September 2016
20.00 Uhr
Martinus Saal

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Tickets: Marktgemeinde St. Martin i. I., Raiffeisenbank St. Martin i. I., Sparkasse St. Martin i. I. und allen ÖTicket VVK-Stellen.

Brigitte Karner &
Peter Simonischek

Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann

Clara (Brigitte Karner) war erst 14 Jahre alt und bereits eine gefeierte Pianistin, als sie sich in Robert Schumann (Peter Simonischek) verliebt. Anhand von Briefen, die sich Clara und Robert über Jahre schreiben, veranschaulicht das Schauspieler-Ehepaar virtuos die Stationen einer berühmten Liebesgeschichte - vom schwärmerisch-kindlichen Aufblühen der Gefühle bis zur sich entfaltenden Weiblichkeit, die schlussendlich in einer von beiden gerichtlich erzwungenen Ehe gegen den „Übervater“ Friedrich Wieck mündet. Obwohl sehr warmherzig und liebevoll geschrieben, wird doch mit den Jahren die Komplexität der vielfältig gearteten Widerstände gegen diese Liebe transparent gemacht. Eine innige, spannende Geschichte, die den Zuhörer zutiefst berührt. Untermalt wird die Lesung von romantischen Klavierstücken, die beide füreinander komponiert haben.

Brigitte Karner

Brigitte Karner

Künstlerinfo

Brigitte Karner schloss ihre Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich ab und wurde anschließend rasch durch Theaterengagements in Österreich, der Schweiz und Deutschland bekannt, bevor sie sich auch als Film- und Fernsehdarstellerin einen Namen machte. Brigitte Karner ist auch als Dozentin an der Elfriede Ott Schauspiel Akademie tätig.

Peter Simonischek

Peter Simonischek

Künstlerinfo

Peter Maria Simonischek (* 6. August 1946 in Graz) ist ein österreichischer Schauspieler. Von 2002 bis 2009 verkörperte er den Jedermann bei den Salzburger Festspielen. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied des Burgtheaters.

Florian Krumpöck

Florian Krumpöck

Künstlerinfo

Der Sohn eines Cellisten und einer Kunsthistorikerin zählte schon früh mit Rudolf Buchbinder, Gerhard Oppitz und Elisabeth Leonskaja einige der bedeutendsten Pianistenpersönlichkeiten unserer Zeit zu seinen Lehrern. Kein geringerer als Daniel Barenboim urteilte nach einem Vorspiel schlicht „Ein wundervoller Pianist“ und ebnete damit den Weg zu einer viel versprechenden, internationalen Karriere. „Vergessen Sie Lang Lang und Arcadi Volodos. Auch in Österreich gibt es hochvirtuose Tastentiger.” So urteilte die Tageszeitung „die Presse“ über das solistische Debüt des Pianisten im Wiener Konzerthaus.